Tribunal Gilden Forum Forum der Gilde Tribunal auf dem Server Lyoness (Albion)
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Linschen Gobosklave
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 259 Wohnort: Brühl
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Verfasst am: 03.05.2006, 19:35 Titel: EndlosGeschichte |
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Ich weiss nicht ob ihr das kennt, deshalb mal ne kurze erklärung:
Ich poste jezt eine geschichte, die aber aufhört mit *....*
ihr könnt diese geschichte, mit eueren einfällen, weiter schreiben
ALSO viel spass und lasst euch was gutes einfallen
Vlamond, ein Zauberer der denn Winter mehr mag als denn Sommer.
Was sehr ungewöhnlich ist, da die meisten Menschen lieber Sommer bevorzugen.
Nicht denke ich *plabbere* jezt, aber der Sommer spielt eine Rolle hier.
Vlamond´s kleine Schwester Vlasonne verschwand eines Sommer.
Sie liebte es am See, in der Nähe des Hauses wo sie und ihr Bruder wohnten zu sitzen und mit denn Tieren da zuspielen. Einige nahm sie auch gerne mit nach Hause, aber das möchte Vlamond nicht so. Er hasste KrabbelTiere.
Also sie abends nicht nach Hause kam, suchte er sie Stundenlang, bis in denn Morgen hinein.
Was mache ich nur??
Er dachte sich: Ich gehe zu meinen Freund, der Hilft mir beim suchen.
Vlamond blieb steht, ihn viel was ein:
OH MAN, hoffentlich hat dieser versoffene Paladin einen klaren Kopf so früh am Morgen......................................
Viel Spass  _________________
Hase ich beiss dich und auf Wunsch, wohin du willst |
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Many Koboldsklave
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.05.2006 Beiträge: 47
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Verfasst am: 16.05.2006, 09:22 Titel: |
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Vlamond lief zu seinem Freund nachhause doch er war nicht da. Also konnte er nur noch an einer stelle sein um die Uhrzeit. Als er an dem Wirtshaus "Zur Calone" ankahm kahm ihn sein Freund schon endgägen. Vlamond sprach ihn an aber er reagirte nicht deswegen wunderte er sich und überlegte was wohl mit ihm los ist. Vlamond trähte sich um und rief: Wandona was ist los? Aufeinmal blieb Wandona stehen und Vlamondlief zu ihm. Vlamond fragte noch einmal was los sei. Er andwortete mir wurde mein schild geklaut. Vlamond sah ihn verstutst an und fragte wie man ein Kaosschild sich als Paladin klauen lassen kann? Wandona standen die Tränen in den Augen. Er zog sein 2Händer Breitschwert und schlug auf den Baum ein der neben ihm stand. Als er sich wieder beruigte sagte Vlamond meine Schwester kahm gestern nicht nachhause. Und ich habe sie schon überall gesucht aber nicht gefunden. Kannst du mir helfen sie zu suchen. Wandoner antwortete ohne zu zögern warum hast du mir das nicht gleich gesagt? Ich muss nur noch schnell zu meinem Haus mir nen schild holen dann können wir los! Als sie bei Wandonas Haus ankahmen hing aufeinmal ein zettel an der tür mit einem Dolch befestigt. Auf dem Zettel stand wenn du dein Schild wieder haben will und dein Freund seine Schwester. Dann kommt zu den Halersbergen. Beide sagten gleichzeitig das kann nur Daramon sein. ........
Achtet bitte nicht so auf die rechtschreibung
Hoffe es gefält euch und es schreiben noch mehr was rein^^ |
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Nahemia Koboldsklave
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.06.2006 Beiträge: 16
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Verfasst am: 03.06.2006, 22:34 Titel: |
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Erstmal ein allgemeines "huhuuuuuuu ihr lieben" in die Runde werf. Hübsches Forum habt ihr da gemacht. Lob und Anerkennung an die hier wütenden, eifrigen Programmierer.
Doch nun zur Geschichte, wir wollen ja etwas vorankommen, ne?
...Nach zwei Tagesmärschen erreichten sie die ersten Ausläufer der Halersberge. Nun erst würde die eigentliche Prüfung ihrer Reise auf sie warten... der Aufstieg. Vlamond begann sich Sorgen zu machen. Zu vieles wurde in den Tavernen von Camlot über diese Berge erzählt. Man munkelte von wilden Kreaturen die in den Schluchten und Klippen ihr unwesen trieben. Auch stellten diese Gebirgszüge eine natürliche Grenze zum Reiche der Trolle und Nordmänner dar. "Barbaren, schoss es Vlamond durch den Kopf. Krieger, die nach einer siegreichen Schlacht das Blut ihrer Opfer zu trinken gewohnt waren, ihren diversen heidnischen Gottheiten regelmäßig Menschenopfer darbrachten und sich nur all zu gerne dem Met hingaben." Doch waren diese Kreaturen und die zeitweise die Berge durchstreifenden Horden noch lange nicht die einzigen Gefahren die auf sie lauern würden. Zu oft hörte man von unvorsichtigen Wanderern die in den schier unendlich erscheinenden Schluchten ihr Ende fanden, die von Lawinen verschlungen oder von plötzlichen Kälteeinbrüchen überrascht und erfroren waren.
Nur wenige Wochen waren vergangen seit Nahemia zu der Spähmission aufgebrochen war, die den Mitgliedern der Gilde Tribunal von König Constantin selbst auferlegt wurde um die Grenzen zu überwachen. Seit Tagen hatte man keine Nachricht mehr von ihr erhalten, jegliches Lebenszeichen der Sarazene fehlte. "Was mochte nur mit ihr geschehen sein?" fragte sich Vlamond.
Ermüdet von den bisherigen Strapazen ihrer Reise blickte Vlamond die Gebirgszüge empor. Wie nur konnte dieses Gebirge so viele Gefahren bergen, sah es doch so friedlich aus. Der Fuß des Gebirgsmassivs wurde von den Ausläufern der Halerandswälder in einen dichten grünen Teppich gehüllt. Durch das Blätterdach brachen sich die Strahlen der untergehenden Sonne und tauchten das Waldgebiet in ein wohlig warme Lichtfacetten aus gelb und rot. Untermalt von dem Gesang verschiedenster Vögel vollführte der kühle Wind sein Spiel mit den Wipfeln der Bäume und lies die fallenden Blätter in einem Reigen von unbeschreiblicher Schönheit einen Tanz vollführen der sogar den Feen zu Ehre gereichen würde. Die ach so gefährlichen, von Nebelschwaden umgebenen Gipfel des Massivs, wurden von der nahenden Dämmerung in ein Farbenspiel getaucht das nicht einmal der königliche Minnesänger in annähernder Schönheit und Pracht hätte widergeben können. Diese Wälder sollten ihnen heute nacht Zuflucht bieten. Das Lager würden sie an einem der zahlreichen, von den Gletschern gespeisten, Gebirgsbäche aufschlagen und ihre Vorräte auffrischen bevor sie über die kargen Klippen ihren Weg zur Grenze der Schneezone fortsetzen würden. Mit einer Handbewegung bedeutete Vlamond Wandona den Marsch fortzusetzen.
Bereits nach wenigen hundert Schritt, die sie seit der Baumgrenze hinter sich gelassen hatten, erblickten sie in kurzer Entfernung eine geeignete Lagerstelle. Just in dem Moment in dem sie die kleine moosbedeckte Lichtung erreichten durch deren Mitte sich ein kleiner Bach mühsam seinen Weg bahnte, entdeckte Wandona die Reste eines Lagerfeuers. Vorsichtig näherten sie sich, doch eine Gefahr schien nicht zu bestehen. Gestern noch musste es gebrannt haben. Zumindest deuteten die zurückgebliebene Asche und die angesengten Holzreste darauf hin. Der Boden rund um die Feuerstelle war aufgewühlt. Vlamond kniete sich nieder um sich die Fußspuren genauer anzusehen. Neben einigen kleineren, recht dicht gedrängten Abdrücken waren auch größere zu sehen, die einen beträchtlichen Abstand zueinander aufwiesen. Das Wesen, was immer es war musste nach Vlamonds Schätzungen mindestens 15 Ellen messen. Doch eines war unausweichlich... Hier musste ein Kampf stattgefunden haben. Doch wer mit wem? Die Nordmänner würden sich nicht so tief in diese Lande wagen. Was für ein Wesen hatte eine solch enorme Körpergröße? Von Fragen in Gedanken gestürzt kniete er immer noch am Boden als er in knapper Entfernung eine Lichtspiegelung der Sonnenstrahlen am Boden registrierte. Er beugte sich nach vorne und hob eine kleine, leicht beschmutzte aber dennoch glänzende Brosche auf. Dieses Kleinod... Nur zu gut kannte er die Insignien. Die kunstvoll in das Schmuckstück eingearbeitete Gravur zeigte unterhalb des Bannersymbols der Albionischen Heerschar das Wappen seiner Gilde. Die zur Abwehr erhobene Hand vor dem Hintergrund eines Schildes...
So, ich hoffe mal es gefällt Euch ein bisserl und lässt Euch genug Freiraum die Geschichte weiter zu führen
Liebe Grüße an Euch alle,
Steven _________________ Out of the blackness and stench of the engulfing swamp emerged a shimmering figure. Only the splattered armor and ichor-stained sword hinted at the unfathomable evil the knight had just laid waste. |
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Linschen Gobosklave
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 259 Wohnort: Brühl
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Verfasst am: 07.06.2006, 13:40 Titel: |
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..........Nahemia´s Broschen die denn Umhang zusammen hält, war dies.
Vlamond Gesicht würde ganz bleich, was ist hier nur geschehen?
Er macht sich vorwürfe, da er vorher noch mit seiner besten Freundin einen streit hatte und sie vieleicht nie mehr sehen wird.
Er schüttelte denn Kopf, an sowas sollte er nicht denken.
Wandona, legt ihn die Hand auf die Schulter, als wisse er, an was Vlamond gerade denkt und sagt ihn:
Keine Angst mein Freund, wir finden beide schon.
Vlamond, hörte seine stimme nicht, er war sehr böse und traurig zugleich und lies einen lauten Schrei von sich dabei hilt er seinen Stab ihn die höhe und murmelt was vor sich hin.
Aufeinmal fing der boden unter Vlamond an zu gefieren und breitete sich langsam aus.
Alle Bäume, Büche Steine und Felsen wurden zu Eiss.
Wandona, tippte Vlamond auf die Schulter, wie er sich umdrehte hatte er ganz hell blaue Augen und sah sehr böse aus.
Mein Freund, wenn du das machst, sag mir bitte vorher bescheid. Ich habe keine langen Unterhosen an und es ist jezt sehr kalt hier.
Vlamond´s Augen wurden wieder dunkel blau und er fing an zu lachen.
Du hast recht, ich sollte nicht hier so etwas anrichten, wir sollten lieber weiter gegen und unsere Freunde suchen.
Wandona nickte ihn zu und sie setzen ihre Reise weiter, denn Fussspuhren nach.
Bitte lass sie uns leben finden..................... _________________
Hase ich beiss dich und auf Wunsch, wohin du willst |
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